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<title>Wurfwaffe</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wurfwaffe</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Wurfwaffe</b> ist eine Sammelbezeichnung für einfache Formen von <a href="Fernwaffe" title="Fernwaffe">Fern-</a> oder Distanzwaffen, welche mittels <a href="Muskelkraft" title="Muskelkraft">Muskelkraft</a> geworfen werden. Der Begriff <i>Handwurfwaffe</i><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist präziser, wird aber nur selten verwendet. Andere Fernwaffen wie <a href="Katapult" title="Katapult">Katapulte</a>, <a href="Granatwerfer" title="Granatwerfer">Granat-</a>, <a href="Ladungswerfer" title="Ladungswerfer">Ladungs-</a> oder <a href="Raketenwerfer" title="Raketenwerfer">Raketenwerfer</a> fallen nicht darunter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anwendung,_Wirkung,_Materialien"><span id="Anwendung.2C_Wirkung.2C_Materialien"></span>Anwendung, Wirkung, Materialien</h2></div>
<p>Der Begriff Wurfwaffe umfasst alle Waffen, deren Bestimmung darin liegt, mit der Hand geworfen zu werden. Um diese Waffen gezielt zur <a href="Jagd" title="Jagd">Jagd</a> und zum <a href="Kampf" title="Kampf">Kampf</a> einzusetzen, muss der Nutzer mit ihren Eigenschaften vertraut sein und ein Mindestmaß an Übung mit der Waffe haben.
</p><p>Abhängig von verschiedenen Faktoren wie Material oder Formgebung werden die Wurfwaffen gerade oder rotierend geworfen oder geschleudert und haben dadurch jeweils ein unterschiedliches Flugverhalten. Wurfwaffen ohne Luftsteuerung wie bei z. B. Steine oder Handgranaten taumeln in der Luft. Waffen mit Luftsteuerung werden unterschieden in:<sup id="cite_ref-Dreger_42_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Dreger_42-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Stabilisierung über geeigneten <a href="Massenmittelpunkt" title="Massenmittelpunkt">Massenmittelpunkt</a> im Verhältnis zur <a href="Masse_(Physik)" title="Masse (Physik)">Masse</a>, <a href="Dynamischer_Auftrieb" title="Dynamischer Auftrieb">Auftrieb</a> und <a href="Luftwiderstand" class="mw-redirect" title="Luftwiderstand">Luftwiderstand</a>: <a href="Speer" title="Speer">Speer</a></li>
<li>Leitflächensteuerung ohne oder mit Drall längs der Flugbahn: Wurfpfeil</li>
<li>Stabilisierung über Drehachse quer zur Flugbahn: <a href="Wurfholz" title="Wurfholz">Wurfholz</a>, <a href="Wurfkreuz" title="Wurfkreuz">Wurfkreuz</a>, <a href="Axtwerfen" title="Axtwerfen">Wurfaxt</a>, <a href="Wurfscheibe" class="mw-disambig" title="Wurfscheibe">Wurfscheiben</a> wie das <a href="Chakram" title="Chakram">Chakram</a></li></ul>
<p>Uneinheitlich ist die Einordnung der <a href="Schleuder_(Waffe)" title="Schleuder (Waffe)">Schleuder</a> als Wurfwaffe. Sie wird vielfach als solche bezeichnet,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> manchmal aber auch als eigene Kategorie angesehen.<sup id="cite_ref-Dreger_42_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Dreger_42-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wurfwaffen können wie <a href="Hiebwaffe" title="Hiebwaffe">Hiebwaffen</a> durch ihre Schärfe spaltend wirken, wie <a href="Stichwaffe" title="Stichwaffe">Stichwaffen</a> durch ihre Spitzen eindringen oder wie <a href="Schlagwaffe" title="Schlagwaffe">Schlagwaffen</a> stumpf durch ihre <a href="Kinetische_Energie" title="Kinetische Energie">kinetische Energie</a> wirken. Eine Besonderheit stellen die Wurfwaffen dar, die fesselnd wirken wie zum Beispiel die <a href="Bola" title="Bola">Bola</a>. Wie bei den meisten Waffen sind Mischformen möglich. Manche Wurfwaffen konnten auch als <a href="Hiebwaffe" title="Hiebwaffe">Hieb-</a> oder Stichwaffe eingesetzt werden; andererseits konnten Waffen, die eigentlich nicht zum Wurf bestimmt waren (z. B. <a href="Keule" title="Keule">Keule</a>, <a href="Dreizack" title="Dreizack">Dreizack</a> etc.), über kurze Distanz auch geworfen werden. Wurfwaffen wie <a href="Handgranate" title="Handgranate">Handgranate</a> oder <a href="Molotowcocktail" title="Molotowcocktail">Brandflasche</a> wirken nicht durch ihre kinetische Energie, sondern über die chemische Wirkladung.
</p><p>Waffen wie Speer, Wurfaxt oder Wurfscheibe bergen naturgemäß in sich die Gefahr, vom Gegner aufgenommen und gegen den eigentlichen Werfer verwendet zu werden.<sup id="cite_ref-Dreger_40_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Dreger_40-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aus dem Grund ist beispielsweise der <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">römische</a> Speer (<a href="Pilum" title="Pilum">Pilum</a>) so konstruiert, dass sich die eiserne Spitze verbog oder die Verbindung zum hölzernen Schaft brach.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Wurfwaffen zählen zu den ältesten Waffen der Menschheitsgeschichte. Die ersten und primitivsten Arten von Wurfwaffen waren Steine und Hölzer. Schwere Steine waren auch lange Zeit ein einfaches Mittel für die Verteidiger von <a href="Befestigung" title="Befestigung">Befestigungen</a>, welche diese von Mauern auf die Angreifer darunter geworfen haben.<sup id="cite_ref-Dreger_40_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Dreger_40-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch bei <a href="Affen" title="Affen">Affen</a> wurde beobachtet, dass sie von Bäumen herab Stöcke oder harte Früchte auf herannahende Raubtiere werfen. Steine und Wurfhölzer werden sowohl zum Herunterschlagen von nicht erkletterbaren Früchten genutzt als auch als Jagdwaffe verwendet. Wurfhölzer eignen sich besonders zur Jagd kleiner Wildtiere wie Vögel. Ist auch die Trefferwirkung eines Wurfholzes geringer als die eines Speeres, so ist die Trefferzone des sich drehenden Stockes deutlich größer.
</p><p>Der Wurfspeer, dessen älteste gefundene Exemplare (z. B. <a href="Sch%C3%B6ninger_Speere" title="Schöninger Speere">Schöninger Speere</a>) auf ein Alter von etwa 400.000 Jahren geschätzt werden, ermöglichte mit seiner durchbohrenden Wirkung dann auch die Erlegung größeren Wildes. Im <a href="Jungpal%C3%A4olithikum" title="Jungpaläolithikum">Jungpaläolithikum</a> wurde Wucht und Reichweite des Speeres durch die Erfindung der <a href="Speerschleuder" title="Speerschleuder">Speerschleuder</a> weiter gesteigert. In der Antike war der Wurfspeer (z. B. das römische Pilum) als militärische Waffe allgegenwärtig.<sup id="cite_ref-DeVries_1-2_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-DeVries_1-2-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Spätmittelalter wird der Speer als Wurfwaffe zugunsten des als Stichwaffe optimierten <a href="Spie%C3%9F" title="Spieß">Spießes</a> aufgegeben.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab der <a href="Mittelsteinzeit" title="Mittelsteinzeit">Mittelsteinzeit</a> ist die Schleuder nachweisbar; sie ermöglichte eine größere Reichweite beim Wurf von Steinen, die durch weitere Verbesserung, die <a href="Stockschleuder" title="Stockschleuder">Stockschleuder</a>, in der <a href="R%C3%B6mische_Kaiserzeit" title="Römische Kaiserzeit">Römischen Kaiserzeit</a> nochmals gesteigert wurde.<sup id="cite_ref-DeVries_1-2_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-DeVries_1-2-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Mittelalter ging ihr Gebrauch aber zurück.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Manche Äxte und ähnliche Objekte gelten als Wurfwaffen. Das gilt insbesondere für die <a href="Franziska_(Waffe)" title="Franziska (Waffe)">Franziska</a> der <a href="Franken_(Volk)" title="Franken (Volk)">Franken</a>, den <a href="Tomahawk" title="Tomahawk">Tomahawk</a> der <a href="Indianer" title="Indianer">Indianer</a> und das <a href="Afrikanisches_Wurfeisen" title="Afrikanisches Wurfeisen">afrikanische Wurfeisen</a>. Diese Waffen können geworfen werden, jedoch ist umstritten, in welchem Umfang dies auch tatsächlich geschah.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eisen war in Europa bis ins Mittelalter, in Afrika bis ins 20. Jahrhundert hinein überaus kostbar, so dass Objekte aus Eisen behütet und sparsam eingesetzt wurden.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Molotowcocktail" title="Molotowcocktail">Brandflaschen</a> und ähnliche Objekte sind seit der Antike bekannt. Die seit der Neuzeit bekannte <a href="Handgranate" title="Handgranate">Handgranate</a> ist nach wie vor in der militärischen Verwendung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sport">Sport</h2></div>
<p>Aus dem Einsatz von Handwurfwaffen gingen mehrere Sportarten, unter anderem <a href="Speerwurf" title="Speerwurf">Speerwurf</a> und <a href="Diskuswurf" title="Diskuswurf">Diskuswurf</a> hervor.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Galerie">Galerie</h2></div>
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<div class="gallerytext">Römisches <a href="Pilum" title="Pilum">Pilum</a></div>
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<div class="gallerytext">Wurfpfeil</div>
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</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Wurfwaffen" title="Liste von Wurfwaffen">Liste von Wurfwaffen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Max Dreger: <i>Waffensammlung Dreger: Mit einer Einführung in die Systematik der Waffen.</i> De Gruyter, 1926, ISBN 3-11-140167-7. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=xlNYn4cS1OAC&pg=PA39&hl=de">(online auf: <i>books.google.de</i>)</a></li>
<li>Kelly DeVries, Robert Douglas Smith: <i>Medieval military technology.</i> University of Toronto Press, 2012, ISBN 978-1-4426-0497-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Seifert: <i>Fachwörter der Blankwaffenkunde. Deutsches Abc der europäischen blanken Trutzwaffen. (Hieb-, Stoß-, Schlag- und Handwurfwaffen).</i> Verlag Seifert, 1981, S. 8 <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140102194511/http://www.franckowiak.de/Forum/Seifert/001.pdf">(online auf: <i>franckowiak.de</i>)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. Januar 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-Dreger_42-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Dreger_42_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Dreger_42_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Dreger: <i>Waffensammlung Dreger.</i> 1926, S. 42.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Autorenkollektiv: <i>Burgen und Feste Plätze.</i> De Gruyter, 2008, ISBN 978-3-11-097269-6, S. 185 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=n89O22uxJk0C&pg=PA185&hl=de">(online auf: <i>books.google.de</i>)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-Dreger_40-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Dreger_40_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Dreger_40_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Dreger: <i>Waffensammlung Dreger.</i> 1926, S. 40.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Raffaele D’Amato: <i>Arms and Armour of the Imperial Roman Soldier: From Marius to Commodus, 112 BC-AD 192.</i> Frontline Books, London 2009, ISBN 978-1-84832-512-8, S. 6.</span>
</li>
<li id="cite_note-DeVries_1-2-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-DeVries_1-2_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DeVries_1-2_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">DeVries, Smith: <i>Medieval military technology.</i> 2012, S. 2–3.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">DeVries, Smith: <i>Medieval military technology.</i> 2012, S. 14.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">DeVries, Smith: <i>Medieval military technology.</i> 2012, S. 34.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Dreger: <i>Waffensammlung Dreger.</i> 1926, S. 39–40.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Patrick_J._Geary" title="Patrick J. Geary">Patrick J. Geary</a>: <i>Die Merowinger: Europa vor Karl dem Großen.</i> Verlag C. H. Beck, 2003, ISBN 3-406-49426-9, S. 58 und 103. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=SxlLUmz859QC&hl=de">(online auf: <i>books.google.de</i>)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Marc_Leopold_Felix" title="Marc Leopold Felix">Marc Leopold Felix</a>: <i>Kipinga: throwing-blades of central Africa.</i> Verlag F. Jahn, 1991, S. 38.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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